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Der Produktionsprozess eines Rotationsformkajaks
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Der Produktionsprozess eines Rotationsformkajaks

06.01.2023
Der grundlegende Prozess des Rotationsformens ist sehr einfach: Pulver- oder Flüssigpolymer wird in die Form gegeben, erhitzt und um zwei vertikale Achsen gedreht (Rotation und Umdrehung).


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Trennmittelbeschichtung: Der Zweck der Trennmittelbeschichtung auf der Form besteht darin, das Entfernen des Produkts aus der Form zu erleichtern und gleichzeitig aufgrund der starken Haftung zwischen Produkt und Form eine Beschädigung des Produkts während der Entformung wirksam zu vermeiden.

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Einbau von Einsätzen und zugehörigem Formzubehör: Einsätze dienen hauptsächlich der lokalen Verstärkung, und Formzubehör besteht hauptsächlich aus Modulen zum Hervorheben von Rippen oder speziellen Teilen für das Formen. Diese müssen vor dem Hinzufügen von Materialien zur Formoberseite ordnungsgemäß in der neu eingestellten Position eingebaut werden.
Beladung: Vor der Materialzugabe ist eine genaue Dosierung erforderlich. Bei der Zugabe von Additiven müssen die entsprechenden Komponenten vorgemischt werden. Wiegen Sie das für das Endprodukt benötigte Harzpulvergewicht genau ab, geben Sie es auf den Boden der separaten Form, befestigen Sie die beiden Halbformen aneinander und montieren Sie sie auf der Lagerwelle.
Formschließen: Achten Sie vor dem Schließen der Form darauf, das restliche Material an der Formschließstelle zu entfernen und stellen Sie sicher, dass die beiden Trennflächen dicht verschlossen sind, um ein Austreten von Material während der Verarbeitung zu vermeiden.
Erhitzen: Legen Sie die mit Materialien gefüllte Form in den Heizofen (oder verwenden Sie zum Erhitzen andere Wärmequellen wie Gasflammen). Die Temperatur des Heizofens wird über den Schmelzpunkt des Harzes eingestellt, und die beiden senkrecht zueinander stehenden Haupt- und Hilfsachsen werden gleichzeitig zusammen mit dem Rahmen gedreht. Während des Rotationsvorgangs wird die Form auf eine bestimmte Temperatur erhitzt und dann warm gehalten. Das Material schmilzt allmählich unter Rotation und Erwärmung, sinkt an die gesamte Innenwand des Formhohlraums und entfernt allmählich das im Material eingeschlossene Gas, bis ein wohlgeformtes Produkt entsteht.
Abkühlen und Formen: Wenn das Harz vollständig geschmolzen ist, wird die Form in den Kühlraum gebracht und abgekühlt, wo sie sich weiter dreht und gleichzeitig durch Zwangsbelüftung oder Wassersprühen abkühlt.
Entformen und Reinigen der Form: Ersteres soll eine Beschädigung des Produkts während des Entformens vermeiden, während Letzteres die verbleibenden Materialien und Kleinigkeiten auf der Form reinigen soll, um sie für den nächsten Formzyklus vorzubereiten.

Das Rotationsformverfahren bietet gegenüber anderen Verfahren deutliche Vorteile. Im Vergleich zum Blasformen und Spritzgießen lassen sich mit dem Rotationsformverfahren Teile unterschiedlicher Größe einfacher und kostengünstiger herstellen. Die Form ist zudem relativ günstig, da kein Innenkern gefertigt werden muss. Und ohne Innenkern kann mit nur wenigen Änderungen ein anderes Modell hergestellt werden.