Was sollte ich beim Kajakfahren im Winter anziehen?
Was sollte ich beim Kajakfahren im Winter anziehen?
Im Winter sind viele Freunde mit der Frage beschäftigt, ob sie Boot fahren sollen, ob es beim Rudern kalt sein wird und mit einer Reihe von Fragen. Aber solange Sie den richtigen Bootstyp und die richtige Kleidung wählen, können Sie das Bootfahren auch im Winter genießen.
Als wichtiger Bestandteil des Outdoor-Sports folgt auch das Bootfahren den Kleidungsregeln dieses Outdoor-Sports: der Drei-Schichten-Kleidungsmethode.
Die Drei-Lagen-Kleidungsmethode wird auch als Stapelmethode oder Zwiebel-Kleidungsmethode bezeichnet. Dabei werden Kleidungsstücke in verschiedene Eigenschaften unterteilt und je nach Wetterlage und Körpertemperatur in mehreren Schichten übereinander getragen. Ziehen Sie bei Kälte Kleidung an und bei Hitze Kleidung aus, um den Körperkomfort zu maximieren und den innersten Kern wie eine Zwiebel Schicht für Schicht zu schützen. Wie wenden wir also die Drei-Lagen-Kleidungsmethode beim gemütlichen Rudern an?

Die erste Schicht ist die innere Schicht, auch schnelltrocknende Schicht genannt. Sie ist die Kleidungsschicht, die am besten auf der Haut sitzt. Beim Sport im Freien schwitzt man oft. Wenn der Schweiß nicht rechtzeitig abgeleitet werden kann, um die Kleidung zu trocknen, fühlt man sich ständig nass. Eine Erkältung und Fieber sind kein großes Problem. Sobald die Temperatur sinkt, sind die Folgen gravierend. Hochwertige Materialien für die innere Schicht sind in der Regel Polyester oder Merinowolle. Baumwollkleidung sollte in der Regel nicht als innerste Schicht getragen werden, da sie zu schwer trocknet und einmal nass ist.
Dann gibt es noch die mittlere Schicht, die Isolationsschicht. Die Isolationsschicht ist das Herzstück der Kleidung. Hier werden Kleidungsstücke an- und ausgezogen. Daunen und Fleece sind in dieser Schicht häufig anzutreffen. Fleece hat eine sehr gute Wärmespeicherwirkung, selbst wenn es nass und leicht ausgewrungen ist. Daunen hingegen haben diese Eigenschaft nicht. Bei sehr kaltem Wetter können Daunen natürlich auch als mittlere Schicht verwendet werden.
Und schließlich die äußere Schicht, die Schutzschicht. Wassersportler benötigen wasser- und winddichte Kleidung. Die Wasserfestigkeit soll die Nässe der Unterbekleidung oder das Spritzwasser beim Paddeln nachahmen. Winddichtigkeit soll den Verlust der Körpertemperatur durch den kühlenden Windeffekt nachahmen. Typischerweise werden Softshell-, Hardshell- und Nautikjacken für diese Schicht gewählt.
Die unverzichtbare Schwimmweste, die außen getragen wird, entspricht einer dicken Weste. Der Körper erwärmt sich während der Bewegung, daher wird sie etwas weniger getragen als an Land.
Die oben genannten Kleidungstechniken haben ihren Anwendungsbereich. Für Wassersportarten wie Kajakfahren, Kanufahren oder Segeln sind solche Sportarten, die nicht mit Wasser in Berührung kommen, besser geeignet. Für Sportarten wie Surfen, Tauchen, Paddeln, Wildwasser usw., bei denen es zu Wasserkontakt kommen kann, werden professionellere Neopren- und Trockenanzüge verwendet.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wasserdichtigkeit, Winddichtigkeit und Atmungsaktivität (schnelltrocknend) die drei wichtigsten Eigenschaften des Wassersports sind. Alle Outfitkombinationen basieren auf diesen drei Eigenschaften. Natürlich muss man für Wassersport keine spezielle Kleidung kaufen. Diese Kleidung findet man in seinem Kleiderschrank.
