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Was ist Freizeitkajakfahren?
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Was ist Freizeitkajakfahren?

12.04.2023
Freizeitkajaks werden auch als „Basisboote“ bezeichnet. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um die einfachsten und leichtesten Boote, die ohne allzu große professionelle Segelkenntnisse zu bedienen sind.
Es gibt zwei Hauptarten des Freizeitkajakfahrens: das Solokajak (das nur von einer Person gepaddelt werden kann) und das Tandemkajak (das von zwei Personen gepaddelt werden kann). Kajaks haben auch zwei eigene Stilbezeichnungen: „Plattformboot“ und „Cockpitboot“. Diese beiden Boote vereinen die Vorteile von „Hartbooten“ und „Schlauchbooten“. „Hartboote“ sind sehr beliebt und können direkt zu Wasser gelassen werden. Auch Schlauchboote sind beliebt. Wenn sie nicht aufgepumpt werden, lassen sie sich zusammenfalten, was den Transport erleichtert.
Es gibt einige Unterschiede zwischen einem Plattformboot und einem Cockpitboot, aber dennoch viele Gemeinsamkeiten. Der obere Teil des Schiffes wird als „Kabine“ bezeichnet, der untere Teil als „Rumpf“, der Bug als „Bug“ und das Heck als „Ende“. An der „Kabine“ befindet sich eine zusätzliche Halterung für Dinge wie Wasserflaschen oder Sonnenschirme. Zur Vereinfachung gibt es feste Tragegriffe an Bug und Heck. Manche Kajaks haben seitliche Seile zum Festhalten, um das Boot schnell zu stabilisieren. Darüber hinaus verfügen manche Kajaks über Ruder und Skegs. Diese sind zwar nicht besonders aufwendig, tragen aber dazu bei, dass das Boot geradeaus fährt. Wir können das Ruder mit den Füßen steuern und es in alle Richtungen drehen lassen. Die Heckflosse ist entlang der Mittellinie des Kajaks angebracht und sorgt dafür, dass das Kajak beim Gleiten durch das Wasser gerade bleibt. Sowohl „Plattformboote“ als auch „Cockpitboote“ verfügen über spezielle Sitze, die teilweise auch das Problem des schwierigen Aufsetzens der Füße lösen und, was noch feiner ist, einige Bootssitze auch mit Rückenlehnen versehen.


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Das auffälligste Merkmal eines Cockpitboots ist das Cockpit. Rund um die Kabine befindet sich ein Wasserrückhalteflansch, der beim Rudern verhindert, dass Wasser in die Kabine eindringt. Darüber hinaus sind in der Kabine Fußpedale installiert, die je nach Fußlänge des Ruderers individuell angepasst werden können. Plattformboote bieten natürlich auch Platz für Pedale, allerdings mit Rillen. Jeder Ruderer kann seine Füße je nach Bedarf in die Rillen auf verschiedenen Höhen platzieren, bis sie passen. Diese Rillen sind so glatt und leichtgängig, dass der Ruderer keine manuellen Anpassungen vornehmen muss. Freizeitkajaks gibt es in verschiedenen Längen, sodass Sie leicht das passende Kajak finden.

Egal welches Sie kaufen, Sie werden das Gefühl haben, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, denn jedes Freizeitkajak ist wattauglich und bietet viel Komfort und Spaß.