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Tipps zur Auswahl eines Outdoor-Camps
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Tipps zur Auswahl eines Outdoor-Camps

01.07.2022

Viele Menschen mögen Camping im Freien sehr. Manche fahren mit dem Auto, andere campen und reisen. Egal welche Art von Camping, die Wahl eines geeigneten Campingplatzes ist das Wichtigste. Wie wählt man also einen guten Ort als vorübergehendes Zuhause im Freien?

Auswahlfähigkeiten für Wildcamping-Camps: Campauswahl.

Bevor Sie Ihr Zelt aufstellen, sollten Sie das Gelände sorgfältig erkunden. Über dem Lagerplatz, insbesondere in der Nähe von Felswänden, sollten sich keine rollenden Steine, rollende Steine ​​oder verwitterte Felsen befinden. Sollten Sie einen rollenden Stein finden, rufen Sie sofort Ihre Mitbewohner an. Viele Steinblöcke weisen Schlammspuren auf, die ein wichtiges Anzeichen für Erdrutsche sind. Wählen Sie keinen Lagerplatz in der Nähe von Erdrutschrinnen. Bei Gewitter sollten Sie Ihren Lagerplatz nicht auf Berggipfeln oder im freien Gelände errichten, da dies Blitzeinschläge verursachen kann. Vermeiden Sie Lagerplätze an Flussufern, in Flussbetten, Bächen und Flüssen, um plötzliche Überschwemmungen zu vermeiden. Manche Lagerplätze, von denen aus man die Landschaft genießen kann, sind ideale Campingplätze, doch sobald sie zerstört sind, werden diese zu Katastrophengebieten. Das Wasser im Landesinneren würde plötzlich anschwellen und die Flussufer überschwemmen. Wählen Sie außerdem einen Platz mit guter Entwässerung. Achten Sie stets auf Wasserfluss und Trübung sowie auf das Geräusch von fließendem Wasser. Wenn Sie sich ungewöhnlich fühlen, laufen Sie so schnell wie möglich weg. Spät in der Nacht oder wenn Sie müde sind, ist die Hauptursache für Katastrophen, seien Sie nicht unvorsichtig oder beobachten Sie sorgfältig

Nähe zum Wasser: Campingplätze sind untrennbar mit Wasser verbunden. Die Nähe ist das wichtigste Element bei der Wahl eines Campingplatzes. Daher sollten Sie bei der Wahl eines Campingplatzes auf die Nähe zu Bächen, Seen und Flüssen achten, um einen einfachen Zugang zum Wasser zu haben.


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Das Camp darf jedoch nicht direkt am Flussufer errichtet werden. Einige Flüsse verfügen flussaufwärts über Kraftwerke. Während der Stauzeit ist das Flussufer breit und die Wasserführung gering. Sobald das Wasser abgelassen wird, schwillt auch das Flussufer an, darunter auch einige normalerweise kleine Bäche. Es besteht die Gefahr von Überschwemmungen oder Sturzfluten. Solche Probleme müssen wir insbesondere während der Hochwassersaison und in hochwassergefährdeten Gebieten verhindern.

Leeseite: Beim Zelten in der Wildnis müssen Sie die Leeseite berücksichtigen. Besonders in manchen Bergen und an Flussstränden sollten Sie einen Leeplatz wählen. Achten Sie außerdem darauf, dass die Zelttür nicht dem Wind zugewandt ist. Leeseite berücksichtigt auch Brandschutz und Komfort.

Weite Klippe: Beim Zelten darf das Lager nicht unterhalb der Klippe aufgeschlagen werden, da dies gefährlich ist. Sobald starker Wind in Richtung Berg weht, kann er Steine ​​und andere Gegenstände abwehen und so zu Opfern führen.

In der Nähe des Dorfes: Wenn das Lager in der Nähe des Dorfes liegt, können Sie die Dorfbewohner um Hilfe bitten. Dies ist umso wichtiger, wenn es an Brennholz, Gemüse und Lebensmitteln mangelt. In der Nähe des Dorfes gibt es auch eine Abkürzung, d. h. in der Nähe der Straße, um die Bewegung und den Transfer des Teams zu erleichtern.

Schatten: Wenn Sie länger als zwei Tage in diesem Lager übernachten müssen, sollten Sie bei gutem Wetter einen schattigen Platz zum Campen wählen, z. B. unter einem großen Baum und nördlich des Berges, damit das Zelt nicht zu stickig wird, wenn Sie sich tagsüber ausruhen.

Blitzschutz: Während der Saison oder in Gebieten mit vielen Gewittern darf das Lager nicht auf Anhöhen, unter hohen Bäumen oder auf relativ isoliertem, ebenem Gelände aufgeschlagen werden. Dort kann es leicht zu Blitzeinschlägen kommen.