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Köderrute, eine Art Angelrute
Branchennachrichten

Köderrute, eine Art Angelrute

25.09.2023

Eine Lure-Rute ist eine spezielle Angelrute. Der Begriff „Lure“ leitet sich von der englischen Aussprache des Wortes „Lure“ ab und bedeutet ursprünglich „verführen“. Beim sogenannten Lure-Angeln, auch Kunstköderangeln genannt, werden schwache Lebewesen imitiert, um große Fische zum Anbeißen zu verleiten. Künstlich hergestellte Kunstköder imitieren die Bewegungen und Geräusche von Insekten, Fischen usw. an der Wasseroberfläche oder im Wasser, um Fische zum Anbeißen zu animieren.


Spinnruten unterscheiden sich von Ruten, die mit Posen betrieben werden. Beim Angeln kommt es ausschließlich auf die Kontrolle des Köders an. Daher sind Sensibilität, Robustheit und die allgemeine Koordinierbarkeit der Rute von entscheidender Bedeutung.


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Intuitiv unterscheidet man zwei Arten von Kunstköderruten: Ruten mit geradem Griff (Spinnruten) und Ruten mit gestrecktem Griff (Wurfruten), außer bei Fliegenruten. Aufgrund der vielen verschiedenen Kunstköder, der unterschiedlichen Angeltechniken sowie der verschiedenen Gewässer und Zielfische werden Kunstköderruten jedoch in zahlreiche weitere Typen unterteilt, wie zum Beispiel: Ruten für Süßwasserbarsch, Forellenruten, Fliegenruten, Wolfsbarschruten, Tintenfischruten (Egi-Ruten), Bootsruten zum Jiggen und so weiter.


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Die Spinnrute ist leicht und benötigt hochwertige Ringe, da beim Angeln häufig geworfen werden muss. Im Allgemeinen eignet sich eine Rute mit mittlerer Aktion besser. Für Oberflächenangeln kann eine schnelle oder extra-schnelle Rute verwendet werden, um die Lebendigkeit des Kunstköders zu maximieren.


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Wahl der Stangenlänge

Beim Angeln mit Süßwasserködern liegt die übliche Rutenlänge zwischen 1,50 m und 2,30 m. Je nach Körpergröße kann man die Rute mit einer Hand am Fuß festhalten und mit der anderen die Rutenspitze erreichen. In China gibt es zwei Angelmethoden für Meeresköder. Die eine Methode verwendet Süßwasserköder und findet an Wellenbrechern oder Molen statt. Die Rutenlänge liegt hierbei üblicherweise zwischen 2,40 m und 3,30 m. Die andere Methode ist das Auswerfen von Kunstködern an Riffen. Die Wurfrute ist in der Regel 3,3 m bis 5,4 m lang (die Wurfrute unterscheidet sich von der Spinnrute, ist aber bei der Verwendung von Kunstködern gleich).


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Tipps zur Verwendung der Spinnrute

Es gibt zwei Arten von Spinnruten: Pistolengriffruten und gerade Griffruten. Die Pistolengriffrute ist mit einem horizontalen Spinnrad (z. B. einem Tropfen- oder kleinen Trommelrad) ausgestattet, wobei sich Rad und Öse oberhalb der Rute befinden. Die gerade Griffrute hingegen verfügt über ein Spinnrad, dessen Rad und Öse unterhalb der Rute angeordnet sind. Es gibt so viele Führungstechniken, dass sie sich kaum alle in wenigen Worten erklären lassen. Vereinfacht gesagt, hängt es vom verwendeten Köder und dem Zielfisch ab. Nach dem Auswerfen senkt man die Rutenspitze und führt die Schnur gleichmäßig ein. Dies ist die grundlegendste und effektivste Kontrolltechnik. Zusätzlich kann man die Rutenspitze alle paar Umdrehungen leicht anziehen, um den Köder wie einen flüchtenden Fisch zu imitieren. Man kann die Rutenspitze beim Einholen auch leicht nach links und dann nach rechts ziehen und diesen Vorgang wiederholen. Dadurch bewegt sich der Köder im Wasser zickzackförmig vorwärts und erregt so leichter die Aufmerksamkeit der Fische.